Der Tempel

Zum Tempelabend gehört, dass Du bereits in Hausnähe schweigst und eine erhöhte meditative Haltung einnimmst. Bewege Dich langsam, bewusst, achtsam und bereite Dich innerlich vor. Du wirkst mit Deinem Sein und Deinem Verhalten wesentlich an der Gestaltung der Energie in den Räumen mit. Du tust das für Dich und für die ganze Gemeinschaft. Du bist Mitschöpfer/in des Tempels. Komme deshalb bitte mit erhöhter Achsamkeit an.

Warum Stille?
Sie unterstützt uns, um tiefer in eine körperliche, seelische und geistige Präsenz zu kommen und ganz bei uns zu sein. Natürlich darfst Du während den Ritualen in Zimmervolumen atmen, tönen und Dich bewegen.

Warum Flüsterton?
Mit dem Flüsterton sind wir energetisch näher bei der meditativen Haltung als beim Reden, wenn verbale Verständigung unumgänglich ist. Die Stillezone ab Hausnähe dient, die meditative Stimmung und den Fokus auf Dir selber zu halten. Bitte schränke das Flüstern auf die Momente ein, wo Kommunikation in Worten wirklich nötig und sinnvoll ist (z.B. um Grenzen mitzuteilen, Verständnisfragen zu stellen, kurze Rückmeldungen beim Berühren zu geben, Organisatorisches zu klären). Im Tempelraum hilft das Flüstern, dass das Stimmvolumen angenehm ist und sich alle  verständigen können. Für die Anleitung der Rituale und in den Austauschrunden im Kreis werden wir in Zimmervolumen sprechen.

Sphärische Musik (von Deuter) wird die meditative Ambiance unterstützen.

Der Tempel hat eine Aura und beginnt um die Hausnähe herum
Tauche hier in die Stille ein, verweile in ihr und gehe so wieder nach Hause

HAUSNÄHE - ab hier ist Stillezone für alle Räume
Schalte Dein Handy aus (= organisiere Dich vorher für die Rückreise, falls nötig)
Gehe bitte langsam, achtsam, bewusst und spüre Dich in Deinem Körper.
Begegne den anderen Tempelbesuchern schweigend in Körpersprache.

GARDEROBE
Falls Du noch nicht gegessen hast, ist das hier möglich.
WC/Dusche befinden sich im oberen Stock links.
Auf dem Tisch hat es einen Notizblock mit Schreiber, falls Du Adressen austauschen willst.
Ziehe Dich um in Deinen Lunghi und nimm Platztuch, Studio-Decke, Augenbinde und angeschriebene Trinkflasche in den Tempelraum mit.

TEMPEL
Setze Dich auf Deinem Platztuch in einen Kreis und lege Deine Sachen hinter Dich.
Behalte sie während des ganzen Abends in Deiner Nähe und nimm sie beim Platzwechsel jeweils mit.

AUSGANG
Hast Du "bezahlt"? (Energieaustausch)
Hast Du alles wieder mitgenommen?
Bitte Schweigen bis ausserhalb der Hausnähe / Tempelaura

WIE FINANZIERT SICH DER TEMPEL?
Durch Deinen Geldbetrag als Energieausgleich hilfst Du mit, die Kosten von Raummiete, Material und teiweise der Administration zu decken.
Die Tempelhüter dienen in Form eines freiwilligen sozialen Engagements.

10.02.2021
herzlust.ch

Stephan Bolt, Bern, info@herzlust.ch, Tel. 078 743 09 50
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