Häufige Fragen

Ist der Tempel der Sinnlichkeit ein Swingerclub, eine Sekte oder sexuelle Gruppierung mit einem Guru?
Der Tempel der Sinnlichkeit ist etwas anderes als all das.
Es ist ein Ort, wo sich Menschen achtsam, liebevoll und selbstverantwortet sinnlich begegnen und austauschen können innerhalb der individuellen Bedürfnisse und Grenzen.

Wird im Tempel der Sinnlichkeit Gruppensex gemacht?
Die Sexualenergien sind im Tempel eingebettet in Bewusstsein, Achtsamkeit, Absichtslosigkeit, Langsamkeit, Verantwortung, Liebe, Sinnlichkeit und Spiritualität. Die Rituale sind frei von genitaler Penetration sowie Ejakulation. In diesem gemeinschaftlichen Raum dürfen wir uns so geborgen und sicher fühlen.

Was hat es mit der Spiritualität auf sich? Wird gebetet?
Der Tempel ist durch uns alle, mit den Energien und Qualitäten, die wir mitbringen, ein spiritueller Raum. Wir sind mit unseren Gemeinsamkeiten und unserer Verschiedenheit verbunden in der kosmischen Liebe. Unser Körper, unser Nacktsein, unsere Sinnlichkeit und Lust sind Gebet. Dazu pflegen wir eine Kultur der Kundalini-Energien, die in unseren Körpern fliessen. Damit heiligen wir gleichzeitig etwas zutiefst Menschliches und Göttliches.

Wer besucht den Tempel?
Jeder Mensch kann sich dafür interessieren. In vielen Fällen geschieht das über Freunde, die die Tempelbesucher persönlich kennen. Die Basis des Tempels bilden Menschen aus dem Skydancing Tantra sowie verwandten tantrischen Ausbildungen bzw. Gruppierungen. In einem gemeinsamen Gespräch mit den Interessenten finden wir gemeinsam heraus, ob es für beide Seiten jeweils stimmig ist.

Darf ich auch teilnehmen, wenn ich wenig Erfahrung habe oder unsicher bin?
Ja, die Teilnahme am Ritual 1 ist für alle Menschen möglich, welche die gewünschten Qualitäten mitbringen. Das Vorgespräch dient zur Klärung. 

Muss ich nackt sein?
Nach einem anfänglichen Teil im Lunghi wechseln wir im Ritual 1 wahlweise, im Ritual 2 alle gemeinsam zur Nacktheit. Diesen Übergang gestalten wir achtsam, sinnlich und wertschätzend. Nacktheit ist im Tempel ein natürlicher, ursprünglicher Zustand, in dem wir uns körperlicher, lustvoller und verletzlicher spüren. Wer mit  Nacktheit grössere Widerstände hat, empfiehlt sich an andere Orte zu gehen. Nacktsein ist ein Anliegen des Tempels, da es im Alltagsleben fast keine Nackt-Räume gibt, wo Menschen sich authentisch erfahren.

Wie ist das Risiko der Übertragung einer sexuell ansteckenden Krankheit?
Im Vorgespräch zum Tempel wird die Gesundheit thematisiert. Alle, die den Tempel besuchen, kennen ihren Gesundheitszustand und verhalten sich verantwortungsvoll damit, auch ausserhalb des Tempels. Vor jedem Besuch des Tempels vergewissern alle sich ihrer Situation. Zu Beginn der Rituale wird die Frage nach dem aktuellen Gesundheitszustand gestellt und falls jemand ein Risiko birgt, informiert diese Person dementsprechend. Mehr Infos zum Thema.

Ich habe weitere bzw. ganz persönliche Fragen
Du darfst Dich dazu sehr gerne bei mir melden.

22.01.2021
herzlust.ch

Stephan Bolt, Bern, info@herzlust.ch, Tel. 078 743 09 50
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